Auf dem Wasserweg Wurm möchte die AWO Merkstein am Samstag, 21. September, wandern und sich Natur und Informationstafeln ansehen. Die Teilnehmer treffen sich um 9 Uhr vor der Baalsbrugger Mühle an der Einmündung Kirchrather Str. / Grenzstraße.

 

Der Wanderweg ist 5,4 Kilometer lang. Anmeldungen und Rückfragen an Horst Herberg. Telefon 02406 / 61753.

Einen der letzten sommerlich heißen Tage konnten 60 Mitglieder und Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Limburg an der Lahn erleben.

Erwartungsvoll: Unsere Busreisegruppe. (Fotos: Wilfried Ullrich)

 

Terminkalender September 2019 des AWO-Quartiersprojektes „Mitten in Merkstein“

Die September-Termine sind nachstehend zusammengestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen.

Bald wissen die Merksteiner Bürger,  wo sie welche für sie wichtigen aktuellen Informationen zuverlässig rasch finden. Die Website „Soziallotse Merkstein“ geht mit dem „Markt der Möglichkeiten“ am 21. September an den Start. Bei dieser Außen-Veranstaltung präsentieren sich zahlreiche Vereinigungen aus dem Stadtteil Merkstein mit ihren Angeboten auf dem August-Schmidt-Platz der breiten Öffentlichkeit. Das ist für die Entwickler der neuen Website die ideale Gelegenheit, das neue digitale Informationsangebot den Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.


 

 

In Merkstein engagierte Organisationen und Vereine stellen sich am 21. Sept. ab 14 Uhr mit ihren Angeboten auf dem August-Schmidt-Platz der Öffentlichkeit vor. Zum Markt der Möglichkeiten sind die Bürger/innen herzlich eingeladen.

Eine spannende Führung erlebten 18 Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein  im historischen Wasserkraftwerk Heimbach.

Ein Teil der Exkursionsgruppe.

 

Was als Wanderung geplant war, fiel allerdings an diesem regnerischen Tag buchstäblich ins Wasser. Dafür wurden die AWO-Gäste mit detailgenauen Erläuterungen durch den geschulten RWE-Mitarbeiter Breuer reichlich belohnt.

 

Eine schöne Jugendstilfassade.

 

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein lädt am Samstag, 28. September, zur Besichtigung der Grube Wohlfahrt in Hellenthal-Rescheid ein. Das ehemalige Bleibergwerk war bis 1920 in Betrieb und wurde von den Nationalsozialisten für die Rüstungsindustrie von 1936 bis 1940 reaktiviert. Dann war endgültig Schluss, und nach Verfüllung der Schächte und des Mundlochs geriet das Bergwerk in Vergessenheit. Bis 1985 Mitglieder des Heimatvereins Rescheid zusammen mit Wissenschaftlern der RWTH Aachen sich dran machten, die Grube freizulegen und wieder zugänglich zu machen. Hier ist ein einzigartiges Industriedenkmal entstanden, das dem Besucher einen originären Einblick in den für die Eifel über Jahrhunderte bedeutenden Bleierz-Abbau gewährt. Die Betreiber empfehlen warme Kleidung und festes Schuhwerk. Im Bergwerk herrscht ganzjährig eine Temperatur von acht Grad. Über einen bequemen Treppenabgang geht es in den „tiefen Stollen“. Gerne führen die Initiatoren auch Kinder. Für sie ist es ein besonderes Erlebnis, in einem richtigen Bergwerk zu sein. Anmeldung und Information bei Ursula Foitzik. Tel. 02406 / 62954.

Für 38 Teilnehmer der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein waren die Schlossgärten Arcen eine Entdeckung. „Gut 100 Kilometer vor unserer Haustür, und doch bisher unbekannt  „, so die erstaunten Kommentare der Gäste.

Ein alter Kulturraum im deutsch-niederländischen Grenzgebiet: Wegen  der günstigen Lage an der Maas siedelten schon die Römer bei Arcen, dann die Merowinger, die erste fränkische Dynastie im frühen Mittelalter, abgelöst durch die Karolinger, aus denen schließlich Karl der Große hervorging.

Schön angelegte Beete faszinieren. (Fotos: Ilona Koch)

Blühende Wiesen, grau-grüne Gletscherflüsse, ein liebliches Tal mit grünen Matten und dunklen Wäldern zwischen den himmelanstrebenden Spitzen der Hohen Tauern – das war elf  frohe Tage die Kulisse für dreißig Freundinnen und Freunde der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Merkstein in Zell am See, Österreich. Tage prall gefüllt mit immer neuen Eindrücken in der faszinierenden alpinen Welt.

Der Hauptort von Zell am See.

 

Alsdorf – lückenlos“. Das kleine Privatmuseum von Alfred Reimund in Zopp ist eine unerwartete Schatzkammer. Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aus Merkstein hatten Gelegenheit, ihre Nasen in die reichhaltige Sammlung von heimatlichen Dokumenten, historischen Büchern, Fotosammlungen und Presseveröffentlichungen zu stecken.

 

Ein Gruß aus Merkstein. Links oben das ehemalige AWO-Jugendheim am Buschhofer Weg.