In der Sozialsprechstunde des AWO-Ortsvereins Merkstein hilft Reinhold Hauser Ratsuchenden bei Fragen zur Pflegeversicherung, Rentenangelegenheiten und zum Behindertenrecht. Die ehrenamtliche Hilfe kann am Montag, 10. Oktober, von 10 bis 12 Uhr, und am Donnerstag, 13. und 27. Oktober, von 14.30 bis 17 Uhr, in der Geschäftsstelle Römerstraße 209 in Anspruch genommen werden.

Reinhold Hauser.

 

 

Das Projekt „Sozialer Fahrdienst für Herzogenrath“ wird in der Versammlung des AWO-Ortsvereins Merkstein am Samstag, 8. Oktober, um 15 Uhr, in der Begegnungsstätte an der Römerstraße 209, vorgestellt. Heidi Klemm, Vorsitzende des Vereins „Menschen Mobil Herzogenrath“ (MMH), gibt einen Bericht zum Stand der Umsetzung des Vorhabens. Des Weiteren wird über das Programm der AWO Merkstein informiert.

 

 

Auf unsere Frauengruppen und den Spielenachmittag weisen wir mit einem neuen Flyer hin.

 

Die Frauengruppen der AWO Merkstein treffen sich in der Begegnungsstätte, Tömerstraße 209, am
 
Mittwoch, 7. und 21. September, um 15 Uhr
 
und am
 
Dienstag, 27. September, um 14.30 Uhr.

 

Die Sozialberatung der AWO Merkstein findet statt am Donnerstag, 1. und 15. September, von 14.30 bis 17 Uhr, in der AWO-Geschäftsstelle Merkstein, Römerstraße 209. Reinhold Hauser unterstützt Ratsuchende ehrenamtlich bei Pflegeversicherungs- und Schwerbehindertenfragen. Während der Sprechstundenzeit ist das Telefon besetzt: 02406 / 979892.

Vereine aus Merkstein stellen ihre Aktivitäten am 10. September auf dem August-Schmidt-Platz vor. Von 12 bis 17 Uhr können sich die Bürgerinnen und Bürger ein Bild von dem Engagement in unserem Stadtteil machen. Auf dem Gruppenfoto stehen die Vertreter der Organisationen, die beim Markt der Möglichkeiten dabei sind. Der AWO-Ortsverein Merkstein macht auch mit.

Die Verdienste der verstorbenen AWO-Freundin Maria Dünwald wurden durch einen Nachruf in der Aachener Zeitung / den Aachener Nachrichten am 28. Juli gewürdigt. Die Redakteurin Beatrix Oprée schreibt:

Maria Dünwald fühlte sich dem Gemeinwohl verpflichtet
Die frühere langjährige SPD-Stadtverordnete ist gestorben. Sie war bis zuletzt Aktivposten der örtlichen Arbeiterwohlfahrt und in der Seniorenarbeit.


Herzogenrath. Es gibt Menschen, die nachhaltig fehlen werden, wenn sie nicht mehr da sind. Maria Dünwald gehört zweifelsohne dazu. Die frühere langjährige SPD-Stadtverordnete und spätere Aktivistin in sozialen Belangen ist bereits am 17. Juli gestorben. Sie wurde 86 Jahre alt. Bis ins hohe Alter brachte sich die pensionierte Lehrerin ein, leistete, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung anlässlich ihres 80. Geburtstags sagte, „im weitesten Sinne parteiunabhängig gesellschaftspolitische Arbeit“.15 Jahre hatte sie im Stadtrat gewirkt, umweltpolitischen Belangen gehörte dabei ein Hauptaugenmerk. Als einen ihrer größten Erfolge schilderte sie den Kampf gegen die Begradigung der Wurm, die der seinerzeitge Wasserverband Obere Wurm in den 1980er Jahren für den Bereich Finkenrath vorgesehen hatte. Dass die Wurm dort weiterhin in ihrem natürlichen Bett mäandert, ist auch ihrem nachdrücklichen Engagement mit zu verdanken. Vorausschauendes politisches Wirken, dem heute mit Blick auf den Klimawandel besondere Bedeutung zukommt.

"So wird man sie in Erinnerung behalten: Maria Dünwald, hier aufgenommen in ihrem Garten ihres Hauses an der Magerauer Straße", schreibt die Redakteurin Beatrix Oprée unter dem Foto, das sie vor sechs Jahren gemacht hat.

Hilfestellungen gibt Reinhold Hauser bei den Sprechstunden der AWO Merkstein zu Fragen des Schwerbehindertenrechtes und der Pflegeversicherung. Die ehrenamtliche Beratung in der AWO-Geschäftsstelle Merkstein, Römerstraße 209, findet statt am

Montag, 1. August, von 10 bis 12 Uhr,

und am Donnerstag, 4. und 18. August, von 14.30 bis 17 Uhr.

 

Die AWO Merkstein trauert um

              Maria Dünwald,

die am 17. Juli verstarb. Neben ihrem großen gesellschaftspolitischen Engagement unterstützte sie sehr tatkräftig auch die Vorstandsarbeit unseres Ortsvereins in Merkstein. Ihre praktische ehrenamtliche Arbeit kam Kindern und Senioren unmittelbar zugute. Uneigennützig setzte sie sich für die Menschen ein und war uns stets eine große Hilfe in dem sozialen ehrenamtlichen Tun.   

 

 

 

Herzogenrath, den 19. Juli 2022

 

Für den AWO-Ortsverein Merkstein:

Ursula Foitzik, Stellv. Vorsitzende

Wilfried Wichura, Kassierer